Dienstag, 17. Mai 2016

POETRY SLAM Klimaschutz - Vorausscheid in Greifswald am 27.05.2016


Klimaschutzwettbewerb 2016 – Energieministerium sucht KraftWorte


Das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern gestaltet zum zweiten Mal in Folge den jährlichen Klimaschutzwettbewerb als Poetry Slam (Dichterwettstreit). Unter dem Motto "KraftWorte – Poesie für Klimaschutz" wird der Wettbewerb diesmal in zwei Kategorien ausgetragen: Gesprochenes Wort und Gesang. Klimaschutz und Klimawandel stehen dabei im Fokus. Ab sofort können sich Künstler des freien Wortes mit ihren Texten bewerben.

Organisation

Der Wettbewerb wird wie folgt ausgetragen:
  • Vorausscheid in Greifswald: 27.05.2016, 20 Uhr, St. Spiritus
  • Vorausscheid in Wismar: 17.06.2016, 19 Uhr
  • Finale in Güstrow beim Mecklenburg-Vorpommern-Tag: 09.07.2016, 18 Uhr
Weitere Informationen hier!

Montag, 18. April 2016

Zum zweiten Mal dabei - STADTRADELN in Greifswald

Am 16. Mai geht es wieder los: Für 3 Wochen können die Greifswalder den Ruf der Stadt als heimliche Fahrradhauptstadt Deutschlands stärken - im Wettbewerb mit anderen Städten im Rahmen des deutschlandweiten STADTRADELN! Den Abschluss der Kampagne bildet dann das Stadtwerke-Fahrradfest am 05.06.2016 auf dem Greifswalder Markt.
Hier geht es direkt zur Registrierung.




Welche Kommune schafft die meisten Fahrradkilometer in drei Wochen? Dieser Herausforderung stellt sich Greifswald in diesem Jahr zum 2. Mal.
Im September 2015 meldeten 731 Greifswalder Teilnehmer im Rahmen der vom Klima-Bündnis, dem größten kommunalen Klimaschutz-Netzwerk, ausgerufenen Aktion 77.240 mit dem Fahrrad zurückgelegte Kilometer und landete damit auf Platz 101 von 340 teilnehmenden Städten. Kann Greifswald sich in der Rangliste nach oben arbeiten? Wer schneidet in Mecklenburg - Vorpommern am besten ab? Zur Teilnahme angemeldet sind bisher Rostock, Schwerin und Ludwigslust.
Stellt die Universität wieder das Team mit den meisten gefahrenen Kilometern (7.607) oder können die Nächstplatzierten vom Team des Max-Planck-Institutes (7.144 km) oder des Team BS Eichenbrink (7.048) in diesem Jahr ganz vorne mit radeln?
Auch die Leistung der pro Teilnehmer im Team gefahrenen Kilometer zählt, dadurch haben selbst kleine Teams die Chance auf große Ehre. Hier hatten die Radfahrer vom "dokuteam-x & friends" mit sagenhaften 419 km/Radler im vergangenen Herbst die Nase ganz weit vorn.

Regionale Partner sind auch in diesem Jahr der ADFC und das Klimaschutzbündnis Greifswald 2020. Ziel der Kampagne ist es, Bürgerinnen und Bürger zum Fahrradfahren zu animieren und somit Kohlendioxid einzusparen.

Weitere Informationen zu einzelnen Aktionen demnächst auf dieser Webseite und auf https://www.stadtradeln.de/greifswald2016.html

Jetzt heißt es: kräftig in die Pedale treten


Gesucht wird Deutschlands fahrradaktivste Kommune mit den meisten Radkilometern (absolut) sowie mit den meisten Radkilometern pro Einwohner (Durchschnittswert) sowie das fahrradaktivste Kommunalparlament.

Teilnehmen kann jeder, der in Greifswald lebt, arbeitet, die Schule oder Uni besucht oder einem Verein angehört. Schon ab 2 Personen können sich auch Teams bilden, die gemeinsam möglichst viele Kilometer beruflich sowie privat mit dem Fahrrad zurücklegen. Wer mitmachen will, kann sich auf der offiziellen Website unter https://www.stadtradeln.de/greifswald2016.html registrieren und die geradelten Kilometer dann eintragen. Für Smartphone-Nutzer gibt es dafür auch eine spezielle STADTRADELN-App.

Da die Fahrradfahrer am besten wissen, wo es störende oder gefährliche Stellen im Radwegeverlauf in Greifswald gibt, können entsprechende Hinweise im Rahmen der 3-wöchigen Kampagne  gemeldet werden. Für die lokalen Wege nutzen Sie dafür bitte die Greifswalder Meldeplattform http://www.klarschiff-hgw.de/pc/map.php .

Unterstützt wird die Aktion durch das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung MV, das die Teilnahmegebühr übernimmt.


    Regionale Partner:


    Dienstag, 15. März 2016

    Licht aus für den Klimaschutz: Greifswald beteiligt sich an weltweiter WWF-Aktion „Earth Hour“

    Rund um den Globus gehen am Samstag, dem 19. März, um 20:30 Uhr für eine Stunde die Lichter aus. Auch Greifswald beteiligt sich erneut an der vom World Wide Fund For Nature initiierten „Earth Hour“. Pünktlich um 20.30 Uhr wird die Beleuchtung am Dom St. Nikolai als weithin sichtbares Wahrzeichen der Stadt und am Hauptgebäude der Universität für eine Stunde ausgeschaltet. Mit der weltumspannenden Aktion soll bewusst gemacht werden, wie wichtig es ist, Energie zum Schutz des Klimas zu sparen. Anlässlich der Earth Hour lädt die WWF–Jugend zu einer Kerzen-Aktion auf den Rubenow-Platz ein, Beginn ist bereits 20 Uhr.

    Sowohl die Universitäts- und Hansestadt Greifswald als auch die Ernst-Moritz-Arndt-Universität engagieren sich im Greifswalder Klimaschutzbündnis 2020. Die Mitglieder haben sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, den Kohlendioxid-Ausstoß für Greifswald bis zum Jahr 2020 um 14 Prozent im Vergleich zu 2005 zu senken. Um dies zu erreichen, hat Greifswald ein umfangreiches kommunales Klimaschutzkonzept verabschiedet. Konkrete  Maßnahmen sind gegenwärtig unter anderem der schrittweise Einsatz von LED-Technik bei der Straßenbeleuchtung, die Nutzung von Briefumschlägen aus Recyclingpapier oder die Einführung zentraler Energiespareinstellungen bei Computern.

    Auch für die Universität spielt Umweltschutz eine große Rolle. Sie hat sich in ihrem Leitbild das Ziel gesetzt, den Universitätsbetrieb zukünftig CO2-neutral zu gestalten. Wissenschaftler und Verwaltungsmitarbeiter entwickeln gemeinsam Maßnahmen zur Reduzierung von Kohlendioxidemissionen in der Strom- und Wärmeversorgung, bei Mobilität und Beschaffung. Gleichzeitig erarbeiten und prüfen sie Konzepte, wie CO2-Emissionen im Universitätsbetrieb, die nicht vermieden oder verringert werden können, durch Kompensationsmaßnahmen ausgeglichen werden können.

    So ist beispielsweise für die Zentrale Universitätsbibliothek geplant, die komplette Beleuchtung durch LED-Lampen zu ersetzen. Mit einer Umrüstung könnten rund 488.000 Kilowattstunden Energie pro Jahr gespart werden. Das entspricht einer Einsparung von rund 64 Prozent gegenüber der herkömmlichen Beleuchtung. Oder anders gerechnet: Mit der eingesparten Menge Energie könnten 122 Dreipersonenhaushalte ein Jahr lang mit Strom versorgt werden. Wenn die Pläne umgesetzt werden können, würde über die Gesamtlebensdauer der LED-Leuchten rund 6.000 Tonnen CO2 in 20 Jahren eingespart werden. In der neuen Bibliothek am Campus Loefflerstraße wurden bereits energiesparende LED-Lampen eingebaut. Auch das neue Hörsaalgebäude am Standort wird damit ausgerüstet.

    Anlässlich der Earth Hour sollten auch die Greifswalder Bürger darüber nachdenken, wie sie einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Wenn sich viele Greifswalder beteiligen und über diese Stunde hinaus nicht benötigte Stromverbraucher abschalten, kann die Earth Hour doch zu mehr als einem symbolischen Akt werden.

    Ihren Anfang nahm die WWF Earth Hour im Jahr 2007 in Sydney, zu der mehrere Hunderttausend Australier gemeinsam das Licht ausschalteten. Seit 2008 wird die Earth Hour international gefeiert. Im vergangenen Jahr nahmen rund 7.000 Städte in 172 Ländern teil, darunter auch 227 deutsche Städte. Rund um den Globus gingen die Lichter weltberühmter Gebäude aus – wie zum Beispiel das Kolosseum in Rom, das Brandenburger Tor in Berlin oder die Golden Gate Bridge in San Francisco.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite: http://www.earthhour.wwf.de

    Montag, 7. März 2016

    Tagung: Wärmewende in Kommunen. Wie gelingt der klimafreundliche Umbau unserer Wärmeversorgung?

    Externer Veranstaltungstipp: Heinrich-Böll-Stiftung MV, BUND MV, Hansestadt Rostock, ANE.

    12. April 2016, Rostock

    Mehr als die Hälfte unseres Energieverbrauchs in Mecklenburg-Vorpommern wird durch die Wärmeversorgung verursacht. Daher ist Wärme eine zentrale Stellschraube, wenn wir die Energiewende nicht nur beim Strom sondern in Gänze schaffen wollen.

    Mit der Tagung möchten wir Anregungen zur Wärmewende in Kommunen geben. Viele Stadtwerke, Städte und Gemeinden haben sich bereits auf den Weg gemacht und leisten wichtige Beiträge für den Klimaschutz – vom Bio-Energiedorf bis hin zur Entwicklung von städtischen Klimaschutzkonzepten.

    Die Leitfragen unserer Tagung sind:


    • Welche Bedeutung hat die Wärmeversorgung für die Energiewende und den Klimaschutz?
    • Welche Rolle können Kommune, Stadtwerke und Wohnungsgesellschaften bei der Wärmewende spielen?
    • Wie kann eine Stadt oder eine kleinere Gemeinde klimafreundlich mit Wärme versorgt werden?
    • Wie sieht die Zukunft der Fernwärme aus?
    • Welche Fördermöglichkeiten bestehen zur Umsetzung der Wärmewende?

    Wir laden Sie ein, gemeinsam Möglichkeiten der praktischen Umsetzung der Wärmewende in Kommunen zu diskutieren und freuen uns auf eine interessante Veranstaltung!

    Am: Dienstag, 12. April 2016
    Um: 12:00 Uhr
    Ende um: 17:30 Uhr
    Ort: Bürgerschaftssaal im Rathaus, Neuer Markt, Rostock

    Mehr Informationen und Anmeldung unter:
    http://www.boell-mv.de/veranstaltungen/mehr/cal/event///tx_cal_phpicalendar/2016/04/12//tagung_waermewende_in_kommunen/

    Montag, 29. Februar 2016

    Greifswald beteiligt sich an der globalen Earth Hour 2016

    Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald und die Ernst-Moritz-Arndt-Universität beteiligen sich an der global stattfindenden Earth Hour Aktion. Am 19.03. werden dazu um 20.30 Uhr für eine Stunde die Fassadenbeleuchtung des Doms St. Nikolai und des Universitätshauptgebäudes ausgeschaltet. Mit dieser symbolischen Aktion sollen die Greifswalderinnen und Greifswalder zur Überprüfung des eigenen Energie-Verbrauchsverhaltens animiert werden.

    Damit ist nicht nur eine symbolische Aktion bleibt, werden bei der Stadtverwaltung gerade Möglichkeiten geprüft, wie die Ressourcen- und Energieverbräuche in den eigenen Liegenschaften und bei den täglichen Arbeitsabläufen gesenkt werden können.

    3 Tipps für Haushalte zum Energiesparen:

    1. Standby-Verbräuche vermeiden und IT-Geräte bedarfsgerecht einstellen. Schalten Sie Geräte aus, die Sie nicht benötigen. Abschaltbare Steckdosenleisten helfen dabei, gleich mehrere Geräte auf einmal abzuschalten. Computer können über die Option "Energieverwaltung" so eingestellt werden, dass sich bei Nichtnutzung Bildschirm und Rechner in den Ruhemodus versetzen. Innerhalb von Sekunden kann bei Bedarf wieder weiter gearbeitet werden. WLAN-Router können in der Regel so eingestellt werden, dass Sie während der Nachtstunden das Funken einstellen und so Energie sparen.
    2. Effektives Heizen & Lüften. Stellen Sie die Thermostate Ihrer Wohnung so ein, dass die Räume möglichst nicht über 21° C erwärmt werden. Jedes Grad mehr oder weniger verändert den Energieverbrauch um 6%. Gerade im Winter ist ein ausreichendes Lüften sehr wichtig. Verzichten Sie dabei auf Kippstellung der Fenster. Besser sind Stoß- oder Querlüftung. Das spart Energie und bringt Ihnen mehr Sauerstoff.
    3. Überprüfen Sie Ihre täglichen Wege! Nutzen Sie auf kurzen Wegen lieber das Fahrrad oder gehen Sie zu Fuß. Viele Kaltstarts und Kurzstrecken führen zu einer schnelleren Abnutzung des PKW und verursachen höhere Spritverbräuche. Zu Fuß oder mit dem Rad tun Sie Ihrer Gesundheit und Fitness zusätzlich etwas Gutes.
    Weitere Tipps zum Energiesparen unter:
    http://www.wwf.de/aktiv-werden/tipps-fuer-den-alltag/energie-spartipps/strom-sparen/

    Wie groß ist Ihrer eigener CO2-Fußabdruck? Hier können Sie es erfahren:
    http://www.klimaktiv.de/article442_0.html

    Dienstag, 23. Februar 2016

    Neuer Service für Radfahrer – 3 öffentliche Luftpumpen im Stadtgebiet

    Klimaschutzbeauftragter Oliver Reif-Dietzel und
    ADFC-Landesvorsitzender Steffen Burkhardt bei
    der Inbetriebnahme
    Für Radfahrer bietet die Stadtverwaltung einen neuen Service an: an zunächst drei Standorten am Bahnhofsvorplatz, Am Mühlentor (Höhe „Humboldt“) sowie in Wieck (Höhe Yachtweg) stehen ab sofort öffentliche Luftpumpen bereit.
    Diese können für alle gängigen Ventilarten genutzt werden, so dass damit nicht nur Fahrräder, sondern auch Fahrradanhänger sowie mit Luft befüllte Rollstuhl- und Kinderwagenreifen aufgepumpt werden können. Die Modelle eines österreichischen Herstellers sind witterungsbeständig, vandalismussicher und wartungsfrei. Sollten sich die Luftpumpen dauerhaft bewähren und nachgefragt sein, ist die Ausweitung auf weitere Standorte geplant.
    Standort Wieck
    Standort Wieck

    Standort Bahnhof

    Montag, 18. Januar 2016

    Klima kulinarisch - Wie unsere Ernährung mit dem Klimawandel zusammenhängt

    Die Hansestadt Stralsund hat kürzlich eine spannende Broschüre zum Thema Ernährung & Klimawandel veröffentlicht. Während die Printausgabe* zunächst auf 1.000 Exemplare begrenzt und hauptsächlich im Landkreis Vorpommern-Rügen erhältlich ist, können Sie sie hier als Download bekommen!

    Auszug aus dem Grußwort:

    "Heutzutage ist Klimawandel kein Fremdwort mehr. Überall wird über die negativen Auswirkungen berichtet, Bilder von Dürren oder Überschwemmungen sind fast täglich in den Medien, wir sind auf der Suche nach regenerativen Energieträgern. Aber welche Verantwortung trägt jeder Einzelne und was können Sie persönlich für den Klimaschutz tun?

    Es gibt zahlreiche Antworten auf diese Frage, denn Klimaschutz findet sich überall im Alltag wieder: Einmal mehr das Fahrrad anstelle des Autos benutzen, Standby-Geräte vollständig ausschalten oder beim Einkauf den Stoff-Beutel statt der Plastiktüte verwenden. Wir können also im Alltag mit kleinen Veränderungen gemeinsam Großes bewirken! Genau hier setzt die Broschüre „Klima kulinarisch“ an, sie zeigt den Zusammenhang von Ernährung und Klimawandel auf. Pro Kopf fallen in Deutschland gut 9 Tonnen CO2 pro Jahr an. Daran hat unsere Ernährung einen durchschnittlichen Anteil von 2,1 Tonnen CO2.

    „Klima kulinarisch“ gibt wertvolle Tipps für eine klimafreundlichere Ernährung. Hierbei geht es weniger um Verzicht als um einen bewussteren Konsum. Wir zeigen Ihnen, wie Sie regionale und saisonale Produkte leichter erkennen und klären über die wichtigsten Gütesiegel auf, die eine große Hilfe beim Einkaufen sein können. Schon kann das Schlemmen im eigenen Zuhause beginnen! Damit das gelingt, finden Sie im Heft leckere, saisonale und klimafreundliche Rezepte zum Ausprobieren."

    * Die im Heft veröffentlichten Gutscheine gelten nur für die Original-Printausgabe.

    Montag, 5. Oktober 2015

    Greifswalder fahren mehr als 77.000 Kilometer beim 1. Stadtradeln

    Für Greifswald war die erstmalige Teilnahme an der bundesweiten Stadtradeln-Aktion ein voller Erfolg. In den vergangenen drei Wochen legten insgesamt 731 RadlerInnen 77.240 Kilometer zurück.


    Dies entspricht der 1,93-fachen Länge des Äquators. Sie vermieden dabei über 11.000 kg Kohlendioxid. „Mit diesem Ergebnis wurden unsere Erwartungen weit übertroffen“, freut sich der Klimaschutzbeauftragte Oliver Reif-Dietzel. Er bedankte sich bei allen Aktiven für die Teilnahme.

    Damit gelangt Greifwald in der Gesamtwertung auf den 101. Platz von insgesamt 340 teilnehmenden Kommunen.

    Die Aktion ging am Samstag, dem 26. September, offiziell zu Ende. Am Abschlusstag hatte der Hort der Karl-Krull-Grundschule noch einmal mächtig Kilometer für Greifswald gesammelt. Insgesamt 162 Kinder, Eltern und Hortbetreuer waren bei einer gemeinsamen Ausfahrt bis zum Strandbad Eldena und zurück geradelt.

    Bei der Team-Gesamtwertung erreichte das Team der Ernst-Moritz-Arndt-Universität mit 7.607 Kilometern den ersten Platz, dicht gefolgt vom Team des Max-Planck-Instituts (7.144) und dem Team BS Eichenbrink (7.048).

    Die drei fahrradaktivsten Teams mit den meisten geradelten Kilometern pro Teilnehmer sind indes das "dokuteam-x & friends" (419 km/Radler), das Team "Umland-HGW" (321 km/Radler) sowie die "Gruppo sportivo" (297 km/Radler).

    In der Kategorie "Fahrradaktivste Kommune mit den meisten Radkilometern pro EinwohnerIn" kommt Greifswald mit 1,401 km/Einwohner auf den 163. Rang. Mit 6,7 Parlamentarier-km belegt die Universitäts- und Hansestadt indes Platz 158 von 340 in der Kategorie "Fahrradaktivstes Kommunalparlament".

    Während des dreiwöchigen Aktionszeitraumes sind zudem 49 Meldungen zum Zustand des Greifswalder Radwegenetz über die Meldeplattform "Radar" eingegangen, welche nun im Nachgang ausgewertet und einzeln beantwortet werden.

    Weitere Informationen zum Stadtradeln unter
    https://www.stadtradeln.de/ergebnisse2015.html

    sowie

    https://www.stadtradeln.de/greifswald2015.html

    Dienstag, 22. September 2015

    Endspurt beim Stadtradeln in Greifswald – schon über 44.000 km gefahren!

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    liebe Stadtradlerinnen und Stadtradler,

    auf geht’s zum Endspurt beim diesjährigen Stadtradeln in Greifswald!

    Stand heute – nach 15 von 21 Tagen – sind bereits 44.000 km durch 434 Fahrradfahrer (davon 9 Mitglieder des Kommunalparlaments) zusammengekommen. Dies entspricht der 1,1 fachen Länge des Äquators und einer CO2-Vermeidung von insgesamt 6,3 t gegenüber der alternativen PKW-Nutzung! Damit haben wir jetzt schon die Hansestadt Stralsund hinter uns gelassen.


    Noch bis zum Samstagabend heißt es dranbleiben, gegenseitig anspornen und weiterradeln, damit wir am Ende noch die 60.000 km-Marke erreichen!


    Als zusätzliche Motivation kommen hier ein paar aktuelle Zahlen:

    Die Top 5–Teams in Greifswald: Gesamtranking
    BS Eichenbrink                                               4.770 km
    Max-Planck-Institut für Plasmaphysik           4.742 km
    Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald   4.589 km
    GRÜN                                                             3.283 km
    ADTRAN                                                        3.142 km

    Es zeichnet sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den ersten drei Teams ab!

    Die Top 5–Teams in Greifswald: Kilometer pro Teammitglied
    dokuteam-x & friends             325 km
    MSR Trainingsgruppe            308 km
    Umland-HGW                        235 km
    Gruppo Sportivo                     195 km
    BS Eichenbrink                       170 km

    Der erste Platz wird in dieser Wertung zwischen dem „dokuteam-x & friends“ und der „MSR Trainingsgruppe“ ausgemacht! Welches Team ergattert den dritten Platz?

    Und hier nun Greifswald im Deutschland-Vergleich (341 Teilnehmerkommunen):

    Gesamtwertung, Kilometer absolut
    44.000 km = Rang 158 von 341.
    Mit 60.000 km würden wir noch bis auf Rang 125 vorrücken können, da die Aktion in den meisten anderen Städten und Gemeinden in diesem Jahr bereits abgeschlossen ist. Mit 70.000 km würden wir voraussichtlich sogar noch in die TOP100 kommen.

    Fahrradaktivste Kommune mit den meisten Radkilometern pro EinwohnerIn
    0,793 km/Einwohner = Rang 234 von 341
    Bei 60.000 km würden wir noch auf Rang 198 vorrücken. Bei 70.000 km wäre auch Rang 179 noch möglich.

    Parlamentarier-km (Kilometer pro ParlamentarierIn in Abhängigkeit zur Beteiligungsquote der ParlamentarierInnen beim STADTRADELN)
    4,1 Parlamentarier-km = Rang 179

    Aber wie können wir die 60.000 km-Hürde noch schaffen?
    Unser Joker sind die 98 angemeldeten StadtradlerInnen, welche bislang noch keine Eintragungen in ihre Radelkalender vorgenommen haben. Dies können Sie jetzt nachholen, es kostet Sie keine 3 Minuten! Alle gefahrenen Strecken seit dem 6. September können noch bis spätestens 3. Oktober im Radelkalender nachgetragen werden. Dazu einfach auf www.stadtradeln.de gehen, oben links auf LOGIN und dann auf MEIN RADELKALENDER klicken.
    Wenn Sie die Entfernungen ihre gefahrenen Strecken nicht kennen, können Sie weiter unten auf der Seite des Radelkalenders die Kilometer mit dem Naviki-Radroutenplaner berechnen lassen.

    Und hier noch ein aktueller Fahrradtour-Termin, denn gemeinsam macht das Radfahren noch mehr Spaß:
    Donnerstag, 24.09. 18.00 Uhr – ADFC-Feierabendtour
    Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich zu dieser gemütlichen Feierabendtour eingeladen. Treffpunkt ist der Spielplatz am Rosengarten (Rudolf-Petershagen-Allee/Walther-Rathenau Str.). Die Tour geht etwa 1,5 Stunden und führt durch Greifswald und Umgebung. Lassen Sie sich überraschen! Mehr Informationen unter: http://www.adfc-greifswald.de/?post_type=event&ondate=2015-09-24

    PS: Nutzen Sie auch gerne noch die Gelegenheit, uns über das Stadtradeln Radar! mitzuteilen, an welchen Stellen im Greifswalder Radwegenetz es Probleme gibt. Nutzen Sie dazu die offizielle Stadtradeln-App oder gehen Sie auf:
    https://www.stadtradeln.de/index.php?L=1&id=1520&sr_city_id=3345. Bislang sind schon 33 Hinweise eingegangen, für die wir uns herzlich bedanken. Rückmeldungen dazu erhalten die Hinweisgeber nach Ende der Aktion.

    Weiterhin viel Spaß am Radfahren wünscht

    Oliver Reif-Dietzel
    Klimaschutzbeauftragter

    Mittwoch, 9. September 2015

    Radeln für bessere Luft

    Rund 50 Aktive sind heute gemeinsam durch die Stadt geradelt. Die Ausfahrt war Teil der Stadtradel-Aktion, an der Greifswald sich noch bis zum 26. September beteiligt.


    Die Tour führte rund 7 Kilometer durch das Stadtgebiet. Die gefahrenen Kilometer werden der Stadtradeln-Aktion angerechnet.

    Bislang haben sich bereits 38 Teams angemeldet. Wer mitmachen will, kann sich auf der offiziellen Website unter http://stadtradeln.de/greifswald2015.html eintragen. Für Smartphone-Nutzer gibt es eine spezielle STADTRADELN-App.  Mitmachen kann jeder, der in Greifswald lebt, arbeitet, die Schule oder Uni besucht oder einem Verein angehört. Schon ab 2 Personen können sich Teams bilden.

    Initiiert wird diese Aktion vom Klima-Bündnis, dem größten kommunalen Klimaschutz-Netzwerk. Regionaler Partner ist der ADFC. Gesucht wird Deutschlands fahrradaktivste Stadt. Im vergangenen Jahr beteiligten sich fast 300 Kommunen.

    UPDATE, 10.09.2015: Bereits heute haben die Greifswalder Radler die Marke von 10.000 km überschritten - herzlichen Dank und weiterhin gute Fahrt!